Ich bin Alex. Lange bestand mein Morgen aus Kaffee. Drei Tassen am Tag, weil ich dachte, damit schaffe ich mehr. Was ich bekam: Nervosität, ein Hoch bis mittags, danach das Nachmittagstief.
Also bin ich auf Matcha umgestiegen und habe mich verliebt. Nur: Im Café kostet er fast sechs Euro, zu Hause schmeckte er bitter, und die fertigen Matcha Lattes aus dem Supermarkt bestanden vor allem aus Zucker und Haferpulver.
Also haben Stefan und ich ausprobiert, gemischt und wieder verworfen, bis wir den Matcha hatten, den wir selbst jeden Morgen trinken wollen: echter Ceremonial Grade, cremig wie im Café, und dazu Vitalpilze in einer Menge, die zählt. Das Getränk, das alle lieben, nur eben besser.